Vier Menschen, ein Rennrad und das dänische Sylt

Bornholmfaehre

Wahrscheinlich sind inzwischen ziemlich viele Leserinnen und Leser dieses kleinen Kopenhagen-Tagebuchs leicht erschöpft.

Schon wieder irgendwelche gesellschaftlichen Beobachtungen. Schon wieder Dinge, die hier irgendwie entspannter, praktischer oder angenehmer wirken. Immer dieses „In Dänemark ist alles anders“-Gefühl, das für Menschen, die ganz zufrieden dort leben, wo wir herkommen, vermutlich irgendwann den Charme eines sehr langen Vortrags über Wärmepumpen entwickelt.

Deshalb heute: etwas völlig anderes. Lies mehr…

Wenn die ganze Stadt drauĂźen ist

Draussen Im letzten Beitrag ging es um Verwandlung.
Gleicher Mensch, gleiches Fahrrad – aber plötzlich eine andere Rolle im Verkehr, in der Gesellschaft, im eigenen Kopf.

Heute geht es um etwas Größeres. Lies mehr…

Die Verwandlung

Asphaltecke Ein Elternteil war eine Woche in Berlin. Und wurde nicht vom Menschen zum Käfer. Aber verwandelte sich doch. Lies mehr…

Von Realisten, rosaroten Brillen und dem Versuch, etwas zu meckern

Wind

Endlich.

Das haben wir uns fest vorgenommen:
Bisher sind alle Berichte aus Kopenhagen… positiv. Immer kommt irgendetwas, das uns gefällt. Etwas, das uns anregt. Etwas, das – man muss es so sagen – besser wirkt als daheim.

Das kann ja nicht sein. Lies mehr…

Zwei Sprachen, viele Fächer und ein bisschen Kopfchaos

Holztier_am_Spielplatz

Die Kinder berichten. Von der Schule. Lies mehr…