
Wir haben uns erwischt.
Schon wieder. Lies mehrâŠ

Wahrscheinlich sind inzwischen ziemlich viele Leserinnen und Leser dieses kleinen Kopenhagen-Tagebuchs leicht erschöpft.
Schon wieder irgendwelche gesellschaftlichen Beobachtungen. Schon wieder Dinge, die hier irgendwie entspannter, praktischer oder angenehmer wirken. Immer dieses âIn DĂ€nemark ist alles andersâ-GefĂŒhl, das fĂŒr Menschen, die ganz zufrieden dort leben, wo wir herkommen, vermutlich irgendwann den Charme eines sehr langen Vortrags ĂŒber WĂ€rmepumpen entwickelt.
Deshalb heute: etwas völlig anderes. Lies mehrâŠ
Im letzten Beitrag ging es um Verwandlung.
Gleicher Mensch, gleiches Fahrrad â aber plötzlich eine andere Rolle im Verkehr, in der Gesellschaft, im eigenen Kopf.
Heute geht es um etwas GröĂeres. Lies mehrâŠ
Ein Elternteil war eine Woche in Berlin. Und wurde nicht vom Menschen zum KĂ€fer. Aber verwandelte sich doch. Lies mehrâŠ

Endlich.
Das haben wir uns fest vorgenommen:
Bisher sind alle Berichte aus Kopenhagen⊠positiv. Immer kommt irgendetwas, das uns gefĂ€llt. Etwas, das uns anregt. Etwas, das â man muss es so sagen â besser wirkt als daheim.
Das kann ja nicht sein. Lies mehrâŠ